Ich arbeite nach den Behandlungsgrundsätzen der Klassischen Homöopathie.
Vertiefend nutze ich die Quellenhomöopathie.

Die homöopathische Behandlung:

Erstgespräch:
Vor jeder Verschreibung steht ein ausführliches Erstgespräch, die sogenannte Erstanamnese. Dafür sollten Sie zunächst einmal zwei Stunden einplanen. In dieser Zeit möchte ich mit Ihnen gemeinsam ihre Beschwerden auf allen Ebenen erfassen. Dazu sind die körperlichen Symptome genauso von Belang wie die geistigen und seelischen. Was für Beschwerden begleiten die Hauptbeschwerde? Wie sind diesbezüglich Ihre Empfindungen, ihre Wahrnehmungen? Was macht Sie aus? Was fasziniert Sie? Gibt es Ängste? In diesem Gespräch möchte ich mit Ihrer Hilfe verstehen, wie Sie sich und die Welt um Sie herum erleben. Darin liegt die Information zur Quelle verborgen. Ich begleite Sie aufmerksam, offen und wertfrei auf dem Weg zu Ihrem inneren Wissen. Gelegentlich erfordert dieser Ansatz mehr als einen Termin. Zwei Stunden für ein Menschenleben - das klingt sehr ambitioniert, veranschlagt die Psychotherapie doch um die 300 Stunden dafür!
Vor unserem ersten Treffen schicke ich Ihnen zussätzlich noch einen ausführlichen Fragebogen zu. Ein ausgefüllter Fragebogen kann mir die eine oder andere Frage beantworten, die im Gespräch möglicherweise untergeht, und so die Arzneiwahl bestätigen.

Verschreibung:
Haben wir die Quelle identifiziert, benötigen Informationen über die Ausgangssubstanz und die Beschaffung der homöopathischen Arznei gelegentlich auch noch etwas Zeit. Manchmal muss das Mittel erst noch hergestellt werden. Der Aufwand lohnt sich! Wenn Sie ersteinmal IHR Mittel kennen und einnehmen, wird es Ihnen voraussichtlich in den meisten Lebenslagen hilfreich sein.
Sie erhalten dann die Arznei und Anweisungen, wie Sie sie einnehmen sollen. Ich entscheide individuell über die Art der Einnahme (Globuli = Kügelchen, trocken oder in Wasser aufgelöst, einmalig oder in häufigen Wiederholungen) und die Dosierung = Potenz. In der Regel verabreiche ich höhere Potenzen ab der C30 aufwärts oder Q-Potenzen.

Folgetermin:
Nach der Einnahme sehen wir uns in regelmäßigen Abständen wieder, um über die laufenden Veränderungen sprechen zu können. Im Rahmen der Folgekonsultationen gewinnen wir Einsicht in den Heilungsverlauf, können die Arzneiwahl oder Dosierung gegebenenfalls anpassen und aufkommende Fragen besprechen. Die Gespräche sollten auch für Sie eine wertvolle Unterstüzung Ihres Heilungsprozesses sein. Anfänglich sind diese Folgetermine häufiger und ausführlicher - ca alle 4-8 Wochen, eine halbe bis eine Stunde lang, im weiteren Verlauf dann immer seltener und kürzer. Oft reichen später kleine Empfehlungen per email oder Telefon.
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